Steuersoftware Test

Erschwingliche Unterstützung für die Steuererklärung 2010

Eine Handvoll Anbieter steigen mit Ihrer Steuersoftware 2011 in den Ring und buhlen um die Gunst der Steuerzahler. Immer mehr Steuerzahler greifen zum virtuellen Assistenten für die jährliche Steuererklärung. Das ist nicht weiter verwunderlich, da eine Steuersoftware eine deutliche Unterstützung bei der Steuererklärung 2010 sind. Bei den in der Regel günstigen Kosten für eine Steuersoftware fällt die Entscheidung nicht schwer. Gute Steuerprogramme sind bereits zwischen 20 und 40 Euro erhältlich.

Steuersoftware vs. Steuerberater

Die geringen Kosten für die Steuersoftware sind in der Regel durch ein paar Steuertricks der virtuellen Steuerberater sehr zügig wieder amortisiert. Bei Steuerberatern für private Steuererklärungen von Angestellten ist dies nicht immer der Fall. Häufig wird die Steuerersparnis durch die happigen Beratungshonorare der Steuerberater aufgezehrt. Bei Arbeitnehmern, die ausschließlich Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben, sind die Spielräume zu gering, als dass ein Steuerberater seine Spezialkenntnisse wirklich schlagkräftig einsetzten könnte. Diese Einsparungspotenziale bei der Steuererklärung können genauso gut mit einer hochwertigen Steuersoftware erreicht werden. Doch nicht nur bei Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit kann eine Steuersoftware den Steuerberater überflüssig machen.

Einkunftsarten in Steuersoftware

Die Meisten der gängigen Steuerprogramme decken auch viele andere Einkommensarten, wie Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, Einkünfte aus Kapitalvermögen, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Einkünfte aus Gewerbebetrieb ab. Vor dem Kauf sollten Sie nachlesen, ob die von Ihnen erzielten Einkunftsarten auch wirklich in den Programmen enthalten sind. Die meisten Anbieter haben eine Standardversion, die nur einen Teil der Einkunftsarten umfasst und eine teurere Version der Steuersoftware, die dann zum Beispiel auch die Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit und aus Gewerbebetrieb enthält.

Warum sollten Sie eine Steuersoftware nutzen?

Diese Frage geht vielen Steuerzahlern durch den Kopf. Zum einen besteht für viele Angestellte kein Zwang zur Erstellung einer Einkommenssteuererklärung und zum anderen kann man auch die DIN A3 Formulare oder die kostenlose Steuersoftware "Elster" vom Finanzamt nutzen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert überhaupt eine Steuererklärung zu erstellen und beim Finanzamt einzureichen. Durch Sonderausgaben und Pauschalbeträge lässt sich fast immer die Steuerlast verkleinern und damit einen Haufen hart verdientes Geld bei der Steuer sparen. Mit einer guten Steuersoftware können Sie den Zeitaufwand für die Steuererklärung deutlich reduzieren.

Die virtuellen Assistenten der Steuerprogramme leiten den Benutzer durch die Steuererklärung. Mit simplen Fragestellungen und leicht verständlichen Erklärungen führen die Steuerprogramme den Ersteller durch die Steuererklärung. Dabei setzen einige Hersteller auf die Moderation durch Audio oder Video. Die unterhaltsame Aufbereitung der Steuertipps ist aber keine Garantie für gute und hilfreiche Informationen. Gute Steuerprogramme geben weitere Steuertipps wie z.B. bis zu welchen Betragsgrenzen der Fiskus auf Belege verzichtet. Diese "Graubereiche" der Steuererklärung sind dem normalen Steuerzahler in der Regel nicht bekannt. Viele Steuerprogramme zeigen aktuelle Steuerurteile auf und geben praxisnahe Steuertipps, auf die aktuellen Entwicklungen bestmöglich zu begegnen und Spielräume auszunutzen. Da das Steuerrecht sehr komplex und fassettenreich ist, sind die Plausibilitätsprüfungen bei der Eingabe der Daten unverzichtbar. Fehleingaben fallen daher schnell auf und eine korrekte Steuererklärung wird dadurch garantiert.

Sieger beim
Steuersoftware-Test

1. Platz

 

2. Platz

 

3. Platz